ESP8266 Stromversorgung / 3.3V Netzteil mit LD1117 / LD33V

Irgendwann kommt man auch beim ESP8266 aus der Entwicklungsphase heraus und möchte Ihn abseits des Notebooks/PC betreiben und für sich arbeiten lassen.

Nur wie versorgt man den ESP mit Strom? Genau diese Frage musste ich für mich auch klären.Meine Lösung sieht wie folgt aus:

Ich verwende USB Netzteile, die hat man entweder herumliegen (von alten Handys) bzw. sind diese auch sehr günstig zu beziehen, diesese liefern mir 5V. Damit versorge Ich den LD33V Spannungswandler und dient mir als Spannungsquelle für Sensoren und den ESP.
Die 5V vom Netzteil können des Weiteren noch als Versorgungspannung für 5V Relays verwendet werden.
Fritzing Breadboard Ansicht:
LD33V Breadboard

Teile-Liste:

Alle Bauteile bekommt Ihr natürlich auch bei Aliexpress, Ebay und co, aber ein Sprichwort besagt: „Fahr nicht fort, kauf im Ort“ , in meinem Fall „kauf im Land“ 😀

Das Schaltbild für den LD1117V33 ist sehr einfach aufgebaut:
LD1117V33 Schaltbild
Quelle: LD33V Datenblatt
Im aktuellen Anwendungsfall wollte ich flexibel sein und hab ein eigenes Powerboard erstellt.
(Man könnte es noch etwas verkleinern falls notwendig.)
3.3V_Powerboard
Angeschlossen habe ich mittels eines USB A auf B Kabel (wobei auch andere funktionieren Hauptsache eine A Stecker) dessen „B“ Seite ich abgeschnitten und ab isoliert habe.

Entweder Kabel (das schwarze (-) und rote(+)) direkt verlöten oder wie ich mit Crimpkontakte (+ Gehäuse) versehen (die gibt es auch bei AliExpress und Ebay).

Achja, der maximale Strom der durch das Bauteil gezogen werden kann liegt bei 800-1200 mA.
Ich würde die untere Grenze als rechnerischen maximal Strom verwenden.

Funktioniert natürlich auch für andere Microcontroller bzw. Arduinos die mit 3.3V laufen.

 

Viel Spaß

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